Unser erster Unterricht! 

Jetzt (23:50) sitzen wir gerade in unserem Wohnzimmer und lassen alle den Tag Revue passieren… 

Begonnen hat der ganze Tag mit einem gemeinsamen zusammensitzen und frühstücken – es gab Mini Bananen und Kekse, die Bananen hier sind unglaublich lecker!! 

Dann sind wir zur Uni gelaufen, das dauert von unserer Wohnung ungefähr 20 min. Die kann man dann super nochmal nutzen um den Unterrichtsplan durch zugehen… Zu dritt eine Klasse unterrichten hat auch seine Komplikationen! Aber es ist doch angenehmer als alleine vor 45 jungen Studenten zu stehen…

Unsere beiden Klassen die wir heute hatten waren beide äußerst motiviert, und interessiert an uns aber auch der englischen Sprache. Es ist jedoch faszinierend wie schlicht ihre Sprachkenntnisse sind, trotz diesem Fleiß und der Begeisterung die sie nach außen Zeigen. -> wahrscheinlich ist es mit meinem Chinesisch nicht besser 😉 

Wir haben jetzt angefangen an alles Chinesische Vokabeln zu kleben, dadurch ist unsere Wohung wenigstens nicht ganz so weiß! 

Was kann man noch zum Unterricht berichten? Die Lieblingsfarbe der meisten Studenten war schwarz und weiß, und sie sind alle begeistert von ihren Heimatstädte, zu denen sie uns natürlich herzlich eingeladen haben! 

Anschließend sind wir von einer super netten Englischlehrerin zum Passfoto machen gefahren worden, um unser VISA zu verlängern! 

Anschließend sind wir unsere Küche kaufen gegangen!!!!! Ein unglaublich schönes Gefühl! 

Die haben wir natürlich direkt ausgenutzt und sind zuhause Tee trinken gegangen und haben Kekse und Bananenchips gegessen… Dann fühlt man sich schon wirklich heimisch! Abends bekamen wir dann noch Besuch der uns eine Sim-Karte vorbei gebracht hat – endlich Internet… 2 weitere für die anderen bekommen wir dann wohl morgen. 

Bilder füge ich hinzu sobal ich WLAN habe 🙂 

One thought on “Unser erster Unterricht! 

  1. Deine Begeisterung für Mini-Bananen können wir verstehen. Wir kennen sie aus Kolumbien. Probier sie mal aufzurubbeln. Carlos hat uns eine besondere Technik gezeigt, die Kolumbianer benutzen, wenn sie mal eben auf dem Markt eine Banane genießen wollen. Man nimmt die Banane zwischen zwei Handflächen und reibt sie so lange feste hin und her, bis die Banane innen drin ganz matschig ist. Dann macht man oben ein kleines Loch, indem man den Stiel mit einem Messer gerade abschneidet. Dort saugt man dann und quetscht gleichzeitig die Banane mit der Hand. Das Ergebnis ist ein süßer Bananenbrei, der sehr lecker ist und keine Schweinerei gibt.

    Wir hatten gestern Elternabend und unsere Lehrerin hat gesagt, sie kann schon schon langsam alle Namen der Schüler auswendig. Wie ist das bei Dir? Das geht doch bestimmt schneller, weil chinesische Namen so kurz sind. 😉 Das selbe gilt wohl auch für die chinesischen Städte, in die Du eingeladen bist. Ich frage mich, ob Du ein paar davon auf der Karte wiederfinden würdest. 🙂

    Schön, das ihr jetzt eigene SIM-Karten bekommt. Da fühlt man sich den lieben zu Hause etwas mehr verbunden. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr, das es Dein Blog gibt, damit wir wissen, was los ist.

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